Hafencity Hamburg

Die HafenCity (auch Hafencity) ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg Mitte der Fgreien und Hansestatdt Hamburg. Er besteht aus dem Gebiet des Großen Grasbrooks, dem nördlichen Teil der ehemaligen Elbinsel Grasbrook, und der Speicherstadt auf den ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm und wurde offiziell 2008 gegründet. Er grenzt im Norden, durch den Zollkanal getrennt, an die Hamburger Innenstadt, im Westen und Süden an die Elbe und nach Osten, durch den Oberhafen begrenzt, an Rotheburgsort. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 Quadratkilometern.

Im engeren Sinne bezeichnet die HafenCity als Projektname das rund 157 Hektar große Gebiet auf dem ehemals zum Freihafen gehörenden nördlichen Teil des Großen Grasbrooks. Bis voraussichtlich zum Beginn der 2030er-Jahre sollen auf dem Areal Wohneinheiten für bis zu 14.000 Personen, bis zu 3.000 Hotelzimmern und Arbeitsplätze für bis zu 45.000 Menschen, vornehmlich im Büro- und Dienstleistungssektor, entstehen. Darüber hinaus wird mit bis zu 10.000 Schülern und Studenten sowie rund 50.000 Kunden und Touristen pro Tag kalkuliert, so dass nach Fertigstellung über 120.000 Menschen täglich den Stadtteil beleben sollen. Es ist aktuell das größte innerstädtische Stadtentwicklungsprojekt in Europa.

Durch die neue Gliederung der ubetreffenden Statdteile gehört die Speicherstadt verwaltungsrechtlich nicht mehr zur Hamburger Altstadt, sondern bildet den nördlichen Bereich des Stadtteils HafenCity. Dennoch wird unter dem Begriff HafenCity gemeinhin das im Fokus der Stadtentwicklung stehende ehemalige Hafennutzungsgebiet verstanden und die Speicherstadt als eigenständiges Quartier betrachtet.

Textauszug aus Wikipedia

 

Spiegelhochhaus von der Oberbaumbrücke aufgenommen

Das Spiegel-Gebäude Ericusspitze ist ein Hochhaus in der Hambruegr Hafencity  im Quartier Brooktorkai/Ericus. Der Entwurf stammt vom Kopenhagener  Architekturbüro Henning Larsen Architecs und wird seit 2012 von der Spiegel-Gruppe als Unternehmenssitz genutzt. Das 13-geschossige Hochhaus hat einen massiven Sockel und eine Bruttogeschossfläche von etwa 30.000 Quadratmetern. Die Form der Glasfassade soll den Rahmen um die 1100 Spiegel-Mitarbeiter, die hier wirken, symbolisieren. Nachts sticht vor allem die rot leuchtende „Snackbar“ von Verner Panton heraus.

Textauszug aus Wikipedia

Inspiriert von einem Fotokurs bei Andre Lützen - im Haus der Photographie,   www.deichtorhallen.de/hausderphotographie - gemeinsam mit unserem www.fototreff-am-see.de, habe ich eine neue Sichtweise für die Architektur entdeckt. Neu- und Altbauten nebeneinander zeigen unterschiedlichste Baustile. Details der Architektur mit dem täglichen Leben geben Anlass staunen, nachdenken und entdecken verschiedensten grafischer Formen, Linien und Farbkonstellationen. Sehr oft entdeckt man Dinge die da gar nicht hingehören.

 

Während verschiedener Fotowalks entdecke ich immer wieder neue Details im urbanen Bereich in Kombination mit der Natur oder von Menschenhand vergessener oder vorläufig abgelegter Dinge. Bei genaueren hinsehen gibt so viel interessantes, manchmal erst auf den zweiten Blick, zu entdecken.

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