Feld, Wald und Wiese

Auf dem Feld und auf der Wiese ist, nein es war, so richtig was los. Ob landwirtschaftlich genutzt oder als Blumenwiese, alles hat seinen Reiz. Leider sind die Blumenwiesen aus meiner Kindheit sehr selten geworden. Das wirk sich leider auch auf die Tierwelt extrem stark aus. Ich appelliere an alle Haus- und Gartenbesitzer Ihre Gärten etwas naturnaher zu gestalten und eine kleine Ecke mit Blühpflanzen zu gestalten. Ein mit der Nagelschere geschnittener Rasen mag ja ganz nett aussehen, hat aber für die Tierwelt gar keinen Nutzen. Und ein paar Gändeblümchen oder Löwenzahn haben ja auch ihre Berechtigung.  Es wäre doch ein toller Anfang, wenn unsere Gärten zumindestens ein kleines bischen naturnaher gestaltet werden um das Artensterben zu stoppen.

 

Mein zweiter Appel geht an alle Landwirte, ohne diese sehr wichtige Branche zu verdammen. Bitte verzichtet alle auf Glyphosat, es geht doch bestimmt auch anders. Mais- und Rapsfelder helfen der Natur auch nicht und Geld kann man nicht essen. Hier muss natürlich unsere Regierung und die EU dringend helfen.

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